William Kentridge

Ich sah zum ersten Mal eine seiner Arbeiten (Filme) auf der documenta 10 im Jahre 1997. Hier zwei Beispiele:

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Beckett-Fotos in der irischen Botschaft zu Berlin

Hier eine Vorab-Information:

>>The great Irish photographer John Minihan who took the iconic Paris and London photos of Beckett in the 1980s will have a exhibition of his work at the Embassy opening on Thursday 26 September at 18.30. The exhibition will feature the Beckett images as well as other work and John Minihan will give a short talk at the beginning describing his relationship with Beckett and how he came to photograph him.<<

beckett-photo-by-john-minihan

Quelle: http://www.apieceofmonologue.com/2012/08/john-minihan-samuel-beckett-pa

Economic and Cultural | Embassy of Ireland – Botschaft von Irland | Jägerstraße 51, 10117 Berlin

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Roswitha Quadflieg lädt nach Leipzig ein

Liebe Freunde,
falls in den kommenden Monaten ein Besuch der Buchdruckerstadt an der Pleiße in Deinem/Ihrem/Eurem Kalender stehen sollte:
40 Jahre nach Gründung der Raamin-Presse
zeigt das Museum für Druckkunst in Leipzig die Ausstellung
Roswitha Quadflieg
RAAMIN-PRESSE
1973 – 2003 
Ein Bücherleben
20. September 2013 – 5. Januar 2014
Einladung zur Eröffnung und Flyer sind angehängt.
Herzliche Grüße aus meiner neuen Heimat Berlin,
Roswitha Quadflieg
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Flyer Quadflieg
Click to enlarge!
Flyer Quadflieg Ausst. 2
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The Book is Out Now

arka chattopadhyay.

Falls jemand facebook-Zugang haben sollte, hier der Link zu Arka Chattoppadhyay und einigen Fotos vom Trinity-College.

https://www.facebook.com/arka.chattopadhyay.967/media_set?set=a.10153159913505594.1073741829.881105593&type=3

 

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Samuel Beckett Summer School 2013

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.563590707022034.1073741825.114487768598999&type=1

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„Seinem Urgestein nach ist das Büchner-Gebirge christlich“

Hermann Kurzke: Georg Büchner – Geschichte eines Genies

Von Wolfgang Schneider

Wer Hermann Kurzkes Büchner-Biographie liest, versteht diesen Autor tiefer und besser. Kurzke gelingt die Wiederbelebung eines im politischen Verständnis erstarrten Klassikers und stellt Georg Büchners metaphysische Unruhe in den Mittelpunkt.

………

Zum Nachhören und Nachlesen der Sendung über Büchner auf Deutschlandfunk:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/2220179/

 

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Rhys Tranter empfiehlt

http://www.beckettcircle.org/

Samuel Beckett. Steve Schapiro / Corbis

From The Times (link via Lisa Dwan): ‚New productions of the playwright’s work force a reassessment in which some compare him with Bach and Mozart‘ [Read More]

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Kein gutes Leben in den Trümmern der Moderne

RONALD POHL
Adornos „Versuch, das Endspiel zu verstehen“ (1961)
Veröffentlicht wurde Theodor W. Adornos Essay Versuch, das Endspiel zu verstehen 1961. Endspiel, ein Werk Samuel Becketts, war zu diesem Zeitpunkt durchgesetzt. Dennoch gab dem Denker der „negativen Dialektik“ die Verweigerung des Iren das Knacken einer harten Nuss auf.

Adorno (1903–1969) erblickte in der beredten Kargheit von Becketts Theater ein Beweisstück für eigene Intuitionen. Als deren wichtigste mag die Einsicht gelten, dass jeder Gedanke an das Ganze der Welt ihrer trübseligen Beschaffenheit im Einzelnen spottet. Die Verhältnisse im entwickelten Kapitalismus sind nicht nur trostlos. Vor dem Hintergrund ihrer zerstörerischen Macht ist jede getätigte Äußerung von Grund auf korrumpiert. Entrinnen gibt es keines. Dialektik, wie Adorno sie gebraucht, dient lediglich zur Entschlüsselung des Unrechtsgehaltes, der sich in allen Manifestationen von „Kultur“ widerspiegelt.

Becketts Ästhetik spielt Adorno ideal in die Karten. In Endspiel (1956) scheint der ultimative Nullpunkt jeder Dramatik erreicht. Ein blinder Herr sitzt im Rollstuhl. Sein Knecht muss für ihn hinaus ins Freie blicken, wobei offenbleibt, ob sich „da draußen“ überhaupt noch Leben regt.

Quelle und Weiterlesen:

http://derstandard.at/1375626489459/Als-luesterner-Wanderer-im-Wald-der-Zeichen

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Zu Beckett auf Facebook

https://www.facebook.com/pages/SAMUEL-BECKETT/51428148130

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failure of the logos

„In regard to absurdism, Samuel Beckett is sometimes considered to be the epitome of the postmodern artist … In fact, he is the aesthetic reductio ad absurdum of absurdism: no longer whistling in the dark, after waiting for Godot, he is trying to be radically silent, wordless in the dark. Beckett tries to bespeak a failure of the logos that never quite succeeds in being a failure, for to speak the failure would be a kind of success. Hence the essentially comic (hence unavoidably and ultimately affirmative) nature of his work.“
— Philosopher William Desmond in his book, Philosophy and Its Others : Ways of Being and Mind (1990).

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