Becketts Hörspiel ALL THAT FALL jetzt als Theaterinszenierung

9th October to 3rd November 2012

Gene David Kirk for Jermyn Street Theatre
presents

Eileen Atkins and Michael Gambon
in

ALL THAT FALL
by Samuel Beckett

Directed by Trevor Nunn 

On the back of Jermyn Street Theatre’s recent announcement of the UK Premiere
of Henrik Ibsen’s comic fantasy St John’s Night, to be staged this July, the smallest theatre in the heart of the West End announces another major production for this autumn. Three giants of the British stage come together as Trevor Nunn directs Eileen Atkins and Michael Gambon in All That Fall, a radio play by Samuel Beckett. The production continues and extends this small and intimate theatre’s burgeoning reputation for attracting the very best talent in British theatre in order to rediscover and stage lesser-known works by major writers.

Mehr hier:

http://www.jermynstreettheatre.co.uk/whatson.html#allthatfall

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Sigmund-Freud- und Johann-Heinrich-Merck-Preis

DEUTSCHE AKADEMIE FÜR SPRACHE UND DICHTUNG

Pressemitteilung

Auszeichnungen für Ernst-Wolfgang Böckenförde und Heinz Schlaffer

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 2012 dem Juristen Ernst-Wolfgang Böckenförde. Der Germanist Heinz Schlaffer wird mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2012 ausgezeichnet. Beide Preise sind mit 12.500,- Euro dotiert und werden zusammen mit dem Georg-Büchner-Preis am 27. Oktober 2012 in Darmstadt verliehen.

»Ernst-Wolfgang Böckenförde erhält den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 2012. Er hat in seinem reichen Lebenswerk als akademischer Lehrer und Forscher, als Verfassungsrichter, als Redner und Essayist komplexe staatsrechtliche und verfassungsgeschichtliche Zusammenhänge meisterhaft analysiert und einer breiten Öffentlichkeit durchschaubar gemacht. Klarheit der Sprache ist für ihn sowohl Voraussetzung als auch Folge eines klaren Denkens, und sie erweist sich damit als unentbehrlich für eine rechtlich geordnete, demokratische, offene Gesellschaft, zu deren Konstituierung und Entwicklung Ernst-Wolfgang Böckenförde grundlegende und im Wortsinne maßgebliche Beiträge geleistet hat.«

Ernst-Wolfgang Böckenförde, geboren am 19.9.1930 in Kassel, lebt als Emeritus bei Freiburg. Er war Professor für Öffentliches Recht, Verfassungs- und Rechtsgeschichte sowie Rechtsphilosophie zunächst an den Universitäten in Münster und Bielefeld, ab 1977 lehrte er in Freiburg. Böckenförde war von 1983 bis 1996 Richter am Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts. Er wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken 2004. Zu seinen jüngeren Veröffentlichungen zählen: Wissenschaft, Politik, Verfassungsgericht (Suhrkamp 2011), Vom Ethos der Juristen ( Duncker & Humblot 2010), Recht, Staat, Freiheit (Suhrkamp 2006 / Erw. Ausg.).

Der Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa wird seit 1964 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verliehen und von der HSE-Stiftung, Darmstadt, finanziert.

»Heinz Schlaffer wird mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2012 ausgezeichnet. In geistvollen und beobachtungsscharfen, streitlustigen und pointierten Büchern und Essays hat er seit seiner großen Studie über Lyrik im Realismus (1966) die Verpflichtung der Germanistik gegenüber literarisch neugierigen, nicht fachkundigen Lesern auf ebenso vorbildliche Weise ernst genommen wie die Verantwortung gegenüber seinem Fach. Er hat der Germanistik, zu deren profiliertesten Vertretern er seit Jahrzehnten gehört, immer wieder überraschende Anregungen gegeben. Seine Arbeiten über das Zeitalter der Aufklärung, über das Werk Goethes, über die deutsche Dichtung von Klopstock bis Kafka praktizieren eine Literaturwissenschaft, der es um die minutiös analysierten poetischen Qualitäten sprachlicher Kunstwerke ebenso zu tun ist wie um deren gesellschaftliche Bedingungen und Wirkungsmöglichkeiten. In seinen Untersuchungen der Beziehungen zwischen Poesie und Wissen (1996 und 2005) hat er diese Literaturgeschichte kulturgeschichtlich perspektiviert; das jüngst erschienene Buch über die Geistersprache der Poesie (2012) fragt zurück nach den anthropologischen Grundlagen und rituellen Praktiken der Poesie. Als geheimes Motto könnte über Heinz Schlaffers literaturwissenschaftlicher Kunst das Diktum Oscar Wildes stehen, jede Schreibweise sei erlaubt außer der langweiligen.«

KONTAKT DEUTSCHE AKADEMIE FÜR SPRACHE UND DICHTUNG

Corinna Blattmann │ T +49 6151 409216 │ F +49 6151 409299 Alexandraweg 23 │ 64287 Darmstadt │corinna.blattmann@deutscheakademie.de│

www.deutscheakademie.de

Heinz Schlaffer, geboren am 21.6. 1939 in der Nähe von Pilsen/Böhmen, lebt heute als Emeritus in Stuttgart. Er war Professor für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten in Marburg und Stuttgart. Er publizierte zahlreiche Bücher und Essays, daneben auch Kritiken in verschiedenen Zeitungen. Seine Veröffentlichungen reichen – ausgehend von dem Band Lyrik im Realismus (Bouvier 1966) – von Arbeiten zur Aufklärung und zu Goethe bis hin zu dem aktuellen Buch Geistersprache. Zweck und Mittel der Lyrik (Hanser 2012). Für sein Werk wurde er 2008 von der Akademie der Künste mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet. Der Johann- Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay wird seit 1964 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verliehen und von dem Unternehmen Merck KGaA, Darmstadt, finanziert.

22. Mai 2012

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Trilogie vom Ende der Kunst

Multiple Joyce

James Joyce‘ Ulysses umfasst 18 Episoden einer Wanderung eines Menschen an einem Tag durch Dublin. Auf den Spuren dieser 18 Episoden macht sich Andreas Ammer auf die Suche nach den 18 Kapiteln im Leben des Dichters.

LINK zur Radiosendung auf Bayern 3

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/nachtstudio/redet-kunst-joyce100.html

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Schweiz benennt Züge nach Schriftstellern

Hier der ICN Robert Walser:

http://www.bahnbilder.de/bild/schweiz~triebzuege~icn/599782/sbb—icn-robert-walser-unterwegs.html

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Irland und seine Literatur

Irland ist weltweit bekannt für seine Literaten und dies nicht erst seit Dublin von der UNESCO im Jahr 2010 zur „City of Literature“ gekürt wurde. Eine Ehre, die sich die Stadt bislang mit Edinburgh, Melbourne, Iowa City und Reykjavik teilt. Nicht nur die vier Literaturnobelpreisträger Yeats, Shaw, Beckett und Heaney werden gerne gefeiert, denn weit mehr Autoren der grünen Insel haben Weltruhm erlangten. Zu den bekanntesten zählen sicherlich Oscar Wilde, Brendan Behan, Patrick Kavanagh, Bram Stoker, Jonathan Swift und Roddy Doyle.
Um eben Samuel Beckett und einen weiteren berühmten Vertreter der schreibenden Zunft der Insel, James Joyce, geht es in unserem heutigen Newsletter und um keinen geringeren als Regisseur John Ford sowie um einen Flughafen, der ursprünglich Pilger und den Papst zu einem Schrein nach Mayo bringen sollte, den Burren und Cliffs of Moher-Geopark und die wilde Schönheit der Grafschaft Donegal, die Sie „erhören“ können.
Mehr hier:
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Kulturreferent appelliert, Literatur zu leben und nicht nur zu lesen.

Diese Formulierung ist ganz in meinem Sinne.

Gefunden habe ich sie hier:

http://www.badische-zeitung.de/bonndorf/kulturreferent-appelliert-literatur-zu-leben-und-nicht-nur-zu-lesen–59574989.html

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Marc Quinn: Waiting for Godot

im Oceanographic museum of Monaco

Fotos:

http://ww1.hdnux.com/photos/13/12/00/2924548/3/628×471.jpg

Mit erläuterndem Text und Foto:

http://artobjective.net/nice-art/marc-quinn-waiting-for-godot-in-the-pinchukartcentre.html

Wer ist Marc Quinn?

http://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Quinn

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James Joyce und Stefan Zweig von Andreas Weigel

Aufsatz mit Fotos. PDF-Datei:

http://members.aon.at/andreas.weigel/pdfs/Joyce-Zweig-Freud-Rohfassung.pdf

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Literary Icon Carlos Fuentes Dead at 83

There has been a universal outpouring of love and remembrance for Carlos Fuentes since the death of the Mexican literary icon was announced yesterday. As The New York Times reminds us, “Mr. Fuentes was one of the most admired writers in the Spanish-speaking world, a catalyst, along with Gabriel García Márquez, Mario Vargas Llosa and Julio Cortázar, of the explosion of Latin American literature in the 1960s and ’70s, known as El Boom. He wrote plays, short stories, political nonfiction and novels, many of them chronicles of tangled love.”

Weiter geht es hier:

http://januarymagazine.blogspot.de/2012/05/literary-icon-carlos-fuentes-dead-at-83.html

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Proust-Zitat über das Lesen

„In Wirklichkeit ist jeder Leser, wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst. Das Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art von optischem Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er erkennen möge, was er in sich selbst vielleicht sonst nicht hätte erschauen können.“

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