„Glückliche Tage“ im Schauspielhaus Stuttgart

Im März/April wird das Beckettsche Stück , entstanden/beendet 1961, im Schauspielhaus (Kammertheater) insgesamt 12 mal aufgeführt. Premiere: 3.3., 20 Uhr.
Winnie und Willie vegetieren in der Einöde. Sie stehen am Ende einer Beziehung und am Ende einer Welt. Willie ist schwerhörig und bewegt sich nur noch kriechend voran. Winnie steckt bis zur Brust im Boden – ein weiblicher Torso. Vor der Gewissheit ihres Untergangs flüchtet sie in das rastlos zelebrierte Ritual banaler Betätigungen: in nutzlose Verrichtungen des Alltags und in ein absurdes Spiel mit Gegenständen, die ihren Sinn verloren haben. Ein tragikomisches Stück Weltliteratur und eine Nahaufnahme vom Ende der Zeit. 
 
Besetzung: Peer Oscar Musinowski, Franziska Walser
Regie: Armin Petras, Bühne: Kathrin Frosch, Kostüme: Cinzia Fossati, Video: Rebecca Riedel, Licht: Gregor Roth, Dramaturgie: Katrin Spira
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