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Georg Büchner: Lenz

Den 30. Jänner ging Lenz durch’s Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen. Es war naßkalt, das Wasser rieselte die Felsen hinunter und sprang über den Weg. Die Äste der Tannen hingen schwer herab in die feuchte Luft. Am Himmel zogen graue Wolken, aber Alles so dicht, und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht durch das Gesträuch, so träg, so plump. Er ging gleichgültig weiter, es lag ihm nicht’s am Weg, bald auf- bald abwärts. Müdigkeit spürte er keine, nur war es ihm manchmal unangenehm, daß er nicht auf dem Kopf gehn konnte. Anfangs drängte es ihm in der Brust, wenn das Gestein so wegsprang, der graue Wald sich unter ihm schüttelte, und der Nebel die Formen bald verschlang, bald die gewaltigen Glieder halb enthüllte; es drängte in ihm, er suchte nach etwas, wie nach verlornen Träumen, aber er fand nichts. Es war ihm alles so klein, so nahe, so naß, er hätte die Erde hinter den Ofen setzen mögen, er begriff nicht, daß er so viel Zeit brauchte, um einen Abhang hinunter zu klimmen, einen fernen Punkt zu erreichen; er meinte, er müsse Alles mit ein Paar Schritten ausmessen können. Nur manchmal, wenn der Sturm das Gewölk in die Täler warf, und es den Wald herauf dampfte, und die Stimmen an den Felsen wach wurden, bald wie fern verhallende Donner, und dann gewaltig heran brausten, in Tönen, als wollten sie in ihrem wilden Jubel die Erde besingen, und die Wolken wie wilde wiehernde Rosse heransprengten, und der Sonnenschein dazwischen durchging und kam und sein blitzendes Schwert an den Schneeflächen zog, so daß ein helles, blendendes Licht über die Gipfel in die Täler schnitt; oder wenn der Sturm das Gewölk abwärts trieb und einen lichtblauen See hineinriß, und dann der Wind verhallte und tief unten aus den Schluchten, aus den Wipfeln der Tannen wie ein Wiegenlied und Glockengeläute heraufsummte, und am tiefen Blau ein leises Rot hinaufklomm, und kleine Wölkchen auf silbernen Flügeln durchzogen und alle Berggipfel scharf und fest, weit über das Land hin glänzten und blitzten, riß es ihm in der Brust, er stand, keuchend, den Leib vorwärts gebogen, Augen und Mund weit offen, er meinte, er müsse den Sturm in sich ziehen, Alles in sich fassen, er dehnte sich aus und lag über der Erde, er wühlte sich in das All hinein, es war eine Lust, die ihm wehe tat; oder er stand still und legte das Haupt in’s Moos und schloß die Augen halb, und dann zog es weit von ihm, die Erde wich unter ihm, sie wurde klein wie ein wandelnder Stern und tauchte sich in einen brausenden Strom, der seine klare Flut unter ihm zog. Aber es waren nur Augenblicke, und dann erhob er sich nüchtern, fest, ruhig als wäre ein Schattenspiel vor ihm vorübergezogen, er wußte von nichts mehr.

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Robert Walser: Jakob von Gunten

Man lernt hier sehr wenig, es fehlt an Lehrkräften, und wir Knaben vom Institut Benjamenta werden es zu nichts bringen, d. h., wir werden alle etwas sehr Kleines und Untergeordnetes im späteren Leben sein. Der Unterricht, den wir genießen, besteht hauptsächlich darin, uns Geduld und Gehorsam einzuprägen, zwei Eigenschaften, die wenig oder gar keinen Erfolg versprechen. Innere Erfolge, ja. Doch was hat man von solchen? Geben einem innere Errungenschaften zu essen? Ich möchte gern reich sein, in Droschken fahren und Gelder verschwenden. Ich habe mit Kraus, meinem Schulkameraden, darüber gesprochen, doch er hat nur verächtlich die Achsel gezuckt und mich nicht eines einzigen Wortes gewürdigt. Kraus besitzt Grundsätze, er sitzt fest im Sattel, er reitet auf der Zufriedenheit, und das ist ein Gaul, den Personen, die galoppieren wollen, nicht besteigen mögen. Seit ich hier im Institut Benjamenta bin, habe ich es bereits fertiggebracht, mir zum Rätsel zu werden. Auch mich hat eine ganz merkwürdige, vorher nie gekannte Zufriedenheit angesteckt. Ich gehorche leidlich gut, nicht so gut wie Kraus, der es meisterlich versteht, den Befehlen Hals über Kopf dienstfertig entgegenzustürzen. In einem Punkt gleichen wir Schüler, Kraus, Schacht, Schilinski, Fuchs, der lange Peter, ich usw., uns alle, nämlich in der vollkommenen Armut und Abhängigkeit. Klein sind wir, klein bis hinunter zur Nichtswürdigkeit. Wer eine Mark Taschengeld hat, wird als ein bevorzugter Prinz angesehen. Wer, wie ich, Zigaretten raucht, der erregt ob der Verschwendung, die er treibt, Besorgnis. Wir tragen Uniformen. Nun, dieses Uniformtragen erniedrigt und erhebt uns gleichzeitig. Wir sehen wie unfreie Leute aus, und das ist möglicherweise eine Schmach, aber wir sehen auch hübsch darin aus, und das entfernt uns von der tiefen Schande derjenigen Menschen, die in höchsteigenen aber zerrissenen und schmutzigen Kleidern dahergehen. Mir z. B. ist das Tragen der Uniform sehr angenehm, weil ich nie recht wußte, was ich anziehen sollte. Aber auch in dieser Beziehung bin ich mir vorläufig noch ein Rätsel. Vielleicht steckt ein ganz, ganz gemeiner Mensch in mir. Vielleicht aber besitze ich aristokratische Adern. Ich weiß es nicht. Aber das Eine weiß ich bestimmt: Ich werde eine reizende, kugelrunde Null im späteren Leben sein. Ich werde als alter Mann junge, selbstbewußte, schlecht erzogene Grobiane bedienen müssen, oder ich werde betteln, oder ich werde zugrunde gehen.

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Robert Walser weltweit

Treffen von Robert Walser-Übersetzer/innen aus aller Welt.

4. bis 10. Mai 2013

Von griechisch bis russisch, von amerikanisch bis japanisch: Robert Walser-Übersetzer/innen aus 19 Ländern treffen sich Anfang Mai zum einwöchigen Workshop »Walser weltweit« in Bern. Der fachliche Austausch führt die Teilnehmenden ins Robert Walser-Zentrum, nach Herisau, ins Schweizerische Literaturarchiv und ins Zentrum Paul Klee, ans Centre de traduction littéraire der Universität Lausanne und ins Neue Museum nach Biel. Seinen Abschluss findet das Treffen im Rahmen der Solothurner Literaturtage. Ein Podium mit Walser-Übersetzer/innen am 10. Mai bildet den Schlusspunkt des Übersetzungsschwerpunkts »Moving Words« von Pro Helvetia.

Mehr Informationen unter: www.literatur.ch und www.prohelvetia.ch

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Manfred Bauschulte
Über das Ende der neolithischen Revolution
Gespräche und Versuche mit Klaus Heinrich
204 Seiten
13,7×20,5. brosch.
€ 19,90
ISBN 978-3-902665-47-8

 

Die Vorlesungen, die der Religionsphilosoph Klaus Heinrich in freier Rede, „im Vertrauen auf die Wirkung des gesprochenen Wortes“, über mehr als drei Jahrzehnte an der FU Berlin in Dahlem hielt, gelten schon lange als legendär. Aber erst 7 Bände sind von ihnen publiziert, große Teile noch unerschlossen. – Der Band skizziert Grundlinien und Intentionen dieser „Dahlemer Vorlesungen“. Ferner dokumentiert er Gespräche mit dem Religionsphilosophen, die um seine zentralen Aufgaben- und Problemstellungen kreisen. Als Ausgangspunkt dient eine aktuelle Fragestellung: Welche Gefahren birgt das Ende der neolithischen Revolution?
Der emblematische Titel, so provozierend wie provisorisch, verweist auf die Ausrichtung von Klaus Heinrichs Projekt: Worin liegen die Gefahren der Außerkraftsetzung der Kategorien von Raum und Zeit im digitalen Zeitalter? – Im Rekurs auf die mythologischen Konstruktionen der Religionen, die Raum und Zeit zu balancieren suchten, und die kategorialen Grundlagen der Philosophie, die sich auf das Erkennen und Handeln der Menschen richteten, formuliert er Einsprüche gegen die moderne Ökonomie und Technologie, die sich von zivilisatorischen Errungenschaften freisprechen.
Eine Einführung in die „Dahlemer Vorlesungen“ Klaus Heinrichs und eine Einladung, in den „Prozess der Analyse“ einzutreten, den sie vorzeichnen. So werden die Grundrisse einer Zivilisationsanalyse kenntlich, die mit ihren Erfahrungen, Reflexionen und Wahrnehmungen auf die Gegenwart gerichtet und nicht bereit ist, ein Desiderat der europäischen Aufklärung preiszugeben, wonach es gilt, an Einsichten, die schon einmal gewonnen wurden, festzuhalten und dem Vergessen keine Chance einzuräumen.

Quelle:

Klever-Verlag

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Anna Mitgutsch: „Die Grenzen der Sprache“

Anna Mitgutsch: „Die Grenzen der Sprache“, Residenz Verlag, Wien 2013, 108 Seiten

Dieser Essayband handelt von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Sprache und von dem Streben der Dichtung, sich dem Unsagbaren zu nähern. Anna Mitgutsch macht deutlich, dass Poesie nicht nur die Dichter angeht, sondern uns alle anspricht, weil sie existenzielle Erfahrungen vermitteln kann.

Der soeben erschienene Essayband handelt von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Sprache und von dem Streben der Dichtung, sich dem Unsagbaren zu nähern. Drei Essays – oder Kapitel – fügen sich zu einer Gesamtheit zusammen, in deren Zentrum die These steht: „In der Dichtung ist das Wort nie bloßes Kommunikationsmittel, es ist das, wenn auch unzulängliche, Instrument, mit dem wir in unserem Leben und in der menschlichen Existenz einen Sinn zu erkennen suchen.“

Das erkundet Mitgutsch im Dialog mit sprachgewaltigen Autorinnen und Autoren der europäischen und US-amerikanischen Literatur: von der enigmatischen Dichterin Emily Dickinson über Herman Melville, Edgar Allen Poe, Rainer Maria Rilke, Jorge Luis Borges, Samuel Beckett, Franz Kafka bis hin zu Paul Celan. Die Bibel spielt eine wichtige Rolle, aber auch Philosophen und die – vorwiegend jüdische – Theologie: Wittgenstein, Walter Benjamin, Gerschom Scholem und andere.

Man kann die Anordnung der Texte auf zwei Weisen (kreisförmig oder linear) verstehen. Im mittleren Essay, „Weltinnenraum“, setzt sich die Autorin mit der Auffassung auseinander, Sprache benenne nur, was ist, sie könne nie das Unsagbare sagen. Sie fragt demgegenüber, auf welche Weise Literatur gerade nach dem Unsagbaren strebt. Um diesen Essay ordnen sich die beiden anderen an.

Alternativ liest man sie nacheinander als Entwicklungsgeschichte der modernen Poesie seit dem 19. Jahrhundert. „Die Welt, die Rätsel bleibt“ führt eindringlich vor, wie die Dichtung – etwa Emily Dickinsons – Horizonte erforscht, denn an der „Schnittstelle des Horizonts setzen wir die Vorstellung der Unendlichkeit an“. Lyrik ist in dieser Phase die Suche nach existenziellen Antworten, das Ausloten der Grenze zum Nichts – oder die (unerfüllbare) Suche nach Gott.

Der zweite Essay („Weltinnenraum“) thematisiert die Sprachkrise des frühen 20. Jahrhunderts, in der Wirklichkeit und Sprache nicht mehr zur Deckung zu bringen waren. Daraus resultiere die Besinnung auf die magische Kraft des Wortes. Rilkes Dichtung verschmelze Ich und Welt und blicke auf den „Weltinnenraum, der alles umfasst, die Dinge und Gott und das Ich“. Im weiteren 20. Jahrhundert schließlich („Der Abgrund“) sei der Horizont nur noch Versatzstück, das den Verlust jeder Transzendenz verdecke, spätestens nach „dem Zivilisationsbruch der Vernichtungslager im Nationalsozialismus“.

Ein gelehrtes, ein tiefsinniges Unterfangen – zugleich vollkommen verständlich und ungemein gut zu lesen. Die Romanautorin Mitgutsch brilliert in der halb literarischen, halb sachlichen Form des Essays, der – als „Versuch“, wie der Begriff ja wörtlich übersetzt heißt – Raum für Experimente lässt und eine hohe literarische Qualität besitzen kann. Anna Mitgutschs Texte besitzen Eleganz und Geschmeidigkeit. So werden die philosophischen Themen transparent. Und es wird deutlich, dass Dichtung nicht nur die Dichter angeht, sondern uns alle anspricht, weil sie mit der Art und Weise ihres Sprechens existenzielle Erfahrungen vermitteln kann.

Besprochen von Gertrud Lehnert

Anna Mitgutsch: Die Grenzen der Sprache
An den Rändern des Schweigens
Residenz Verlag, Wien 2013
108 Seiten, 16,90 Euro

Quelle:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2018870/

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Glückliche Tage am 11. Mai im Theater im Viertel TiV in Saarbrücken

Saarbrücken. Im Theater im Viertel TiV am Saarbrücker Landwehrplatz steht am Samstag, 11. Mai 2013, 20:00 Uhr, das Schauspiel „Glückliche Tage“ von Samuel Beckett mit Ursula Ochs-Steinfeld und Albrecht Ochs auf dem Programm. Die Regie führt Albrecht Ochs, für das Bühnenbild zeichnet Katrin Fischer verantwortlich.

Glückliche Tage

»Wie konntest du über mich schreiben, fünfundzwanzig Jahre bevor du mich kennenlerntest?«, fragte die englische Schauspielerin Billie Whitelaw den Autor, als sie in London die Rolle der Winnie spielte. Das im Jahr 1961 uraufgeführte Stück gehört zu den Hauptwerken des großen irischen Theaterautors und Nobelpreisträgers Samuel Beckett.

Winnie steckt anfangs bis zur Hüfte im Sand, in dem sie schließlich bis zum Hals versinkt. Ihr Mann Willi kann sich frei, wenn auch nur auf allen Vieren, bewegen.

Winnie monologisiert unentwegt vor sich hin und ist glücklich über jedes kleinste Zeichen von »Leben« und jede leiseste Reaktion von Willi. Diese Situation ist nur scheinbar absurd, denn sie ist eigentlich ganz nah am wirklichen Leben.

INFO
Eintritt: 12,- Euro / 7,- Euro | Karten Telefon: 0681 3904602, Mail: karten@dastiv.de oder Internet: www.dastiv.

Quelle:

http://www.hallobock.de/

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The Chill by Ross Macdonald

Übernahme von

https://crimezine.wordpress.com/2012/11/03/ross-macdonald-the-chill/

Where were you in ’63 Crimeziners? Two Beatles albums, two Bond films, and one dead president, all in the same year. The swinging sixties were kicking into overdrive, as was the Vietnam War. But what’ this? A new bestselling novel by noir crime legend Ross Macdonald?

That’s right, it really is that long ago since Ross Macdonald released his legendary noir novel The Chill. But why is it a novel that everyone is still talking about after all this time?

Reading The Chill you would have no idea it was written in the swinging sixties. This novel could almost have been set in the thirties or forties, when the gods of noir like Hammett, Chandler and Cain still ruled the earth, or more accurately—every bar west of Hollyweird Boulevard.

The novel concerns an earnest newlywed Alex Kincaid, whose lovely young wife has run out on him after just a few short hours of marriage. Poor Alex, he’s highly strung, who wouldn’t be under such circumstances? But the high wired intensity of the Kinkaid’s fledging relationship is a throwback to a different age, which seems curious when one takes this novel in it’s historical context..

Enter Lew Archer, the thinking man’s private eye.

Macdonald mainstay Lew Archer is a man of mystery. He has no assistants, amusing relations, or loveable pets, the methods by which so many authors introduce humanity to their protagonist. The novelty of Lew Archer is that he is a foil for the plot it’s self, a unique attribute that distinguishes the stories of Macdonald from so many pretenders to the throne of noir mystery.

Archer is no hard-drinking wise guy, like Sam Spade or Marlowe. The byzantine plot of The Chill is certainly Chandleresque in its complexity however. And it is here we encounter Macdonald’s other obsessions, the impact of past on present and the psychological dynamics of the family, and in particular, the dangerous results of a wronged childhood.

Then of course there is Macdonald’s allusion throughout this novel, to Samuel Taylor Coleridge’s Rime of the Ancient Mariner [Macdonald wrote a phd thesis on this subject] Now wake up at the back there Crimeziners, you do not have to have actually read this great literary poem to understand The Chill, but it certainly adds to the fun. And good old Ross even throws in snatches of WB Yates to add to the excitement, you lucky people.

Ross Macdonald and the Chill, more than any other book he wrote, mark the demarcation line between intellectually sophisticated crime fiction of writers such as Kellerman, Crais and John Connelly and the brass knuckle cliché of the Micky Spillane school. This is why Ross Macdonald  is a Crimezine legend.

Indeed, big bucks psychologist Jonathan Kellerman claims he became a crime writer on the strength of a pile of Ross Macdonald novels he discovered in a bargain bin at a Beverly Hills thrift store.  Now you know where those Oedipal nightmares came from. So how does it all end I hear you ask— and the answer is—very unexpectedly, but that is the genius of Ross Macdonald.

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Klaus-Maria Brandauer spielt Krapp

http://www.ndr.de/kultur/buehne/brandauer107.html

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Riverdance

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