Über Beckett auf arte

http://www.youtube.com/watch?v=BWzU7kEWhNA&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=P45nmoZd2cU&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=p0LWe1iN_4c&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=_ifAWE8ebrg&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=tXtMLP9OWE4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=EgQ4b4h9pps&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=2mfovnBRjlo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=xCISAjYgO5E&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=CdN1GqbdOEw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=WGZH7Z-1r8A&feature=related

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Steve Jobs is dead.

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Becketts Endspiel in Bremen

Quelle: http://www.radiobremen.de/kultur/theater/endspiel104.html

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Some books on Beckett

http://books.google.com.co/books?id=iXRxwavwg_cC&hl=en&source=gbs_book_other_versions_r&cad=4

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Morton Feldman for Samuel Beckett

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Becketts Endspiel in Zürich

In einem tristen Nullraum vegetieren der blinde Hamm im Rollstuhl, sein Betreuer Clov sowie seine Eltern, senile beinlose Krüppel in zwei Mülltonnen, vor sich her. Zwischen den vieren herrscht der permanente Kleinkrieg, aus dem es kein Entrinnen gibt. «Alles ist aus», sagt Clov, der ab und zu auf Befehl seines Herrn einen Blick durchs Fernrohr nach aussen wagt. Eine schreckliche Gegenwart ist das, und sie lässt eine noch schrecklichere Vergangenheit erahnen.

Samuel Becketts «Endspiel», 1957 in London uraufgeführt, gehört zu den Klassikern des absurden Theaters. 54 Jahre später nun nimmt sich Stefan Pucher dem apokalyptischen Stoff an &endash und ist begeistert: ob Becketts künstlerischer Radikalität und der Musikalität seiner Sprache.

Stefan Puchers Zürcher Regiearbeiten wurden wiederholt zum Berliner Theatertreffen eingeladen; zuletzt die unvergessliche Inszenierung von Millers «Tod eines Handlungsreisenden» im Schiffbau 2010. Denkbar also, dass auch sein Endspiel ein Nachspiel in Berlin haben wird. (rau)

Bis 4.11. Fr (Premiere), Di 20 Uhr, Eintritt 10 – 123 Franken

Schauspielhaus Pfauen
Adresse: Rämistrasse 34
8001 Zürich
Telefon: 044 258 77 77
Url: http://www.schauspielhaus.ch

 

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Gaby Hartel befragt Kassel. Sorry: Kassel befragt Hartel

Die hohe Schule des Scheiterns

Ausgewählte Briefe lassen erkennen, dass Samuel Beckett mit seinem Werk nie ganz zufrieden war

Gaby Hartel im Gespräch mit Dieter Kassel

Ungefähr 16.000 Briefe hat der irische Schriftsteller und Nobelpreisträger Samuel Beckett hinterlassen – ein gewaltiger Bestand, von dem sich viele Beckett-Fans neue Erkenntnisse auch über das fiktionale Werk erhoffen. In Paris wurde jetzt ein zweiter Band mit Briefen veröffentlicht.
Dieter Kassel: Den ersten Teil der Briefe – zumindest eine Auswahl davon – gibt es schon seit zwei Jahren zumindest im englischen Original in Buchform, nun werden weitere Briefe veröffentlicht, und vorgestellt werden diese Briefe heute in Paris. Bei mir im Studio ist jetzt die Beckett-Expertin Gaby Hartel. Sie hatte verschiedene Beckett-Texte übersetzt. Gerade erschienen ist von ihr als Übersetzerin und Mitherausgeberin der Band „The Eye of Prey“ über Becketts Film-, Fernseh- und Videoarbeiten. Sie wäre auch fast in Paris gewesen, ist sie jetzt nicht, was ich eigentlich ganz toll finde, weil sie deshalb jetzt hier ist. Schönen guten Tag, Frau Hartel!

Zum Interview:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1566577/

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hörspiel

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1563683/

Leichtes Hörspiel mit schweren Themen

„Words and Music“ von Samuel Beckett und Morton Feldman in Berlin

Von Tobi Müller

Im ehemaligen DDR-Funkhaus in der Berliner Nalepastraße bringt Regisseurin Sabrina Hölzer ein Hörspiel von Samuel Beckett mit einer Partitur des amerikanischen Avantgardisten Morton Feldman zusammen. Und lässt die Zuschauer dabei – ganz wortwörtlich – im Dunkeln sitzen.

„Words and Music“ ist ein Hörspiel, das Samuel Beckett 1962 für die BBC gemacht hat, damals noch mit anderer Musik. Die Partitur des amerikanischen Avantgardisten Morton Feldman wurde erst 1987 realisiert. In der guten halben Stunde geht es um klassische Beckett-Themen wie die Flüchtigkeit des Augenblicks, die Tücken der Erinnerung und die Aufgabe der Kunst. In Berlin, im ehemaligen Funkhaus des DDR-Radios, zeigt die Regisseurin Sabrina Hölzer dieses leichte Hörspiel im englischen Original mit den schweren Themen ganz im Dunkeln.

Das Publikum sieht nichts mehr, obwohl es viel zu sehen gäbe. Den schönen kleinen Sendesaal zum Beispiel. Sechs Lautsprecher hängen im Raum, oben in der Kommandozentrale sind wahrscheinlich die im Programmheft erwähnten Infrarotkameras postiert, die auch im Dunkeln den Durchblick haben und ein Sicherheitsgefühl vermitteln sollen. Nebenan, im großen Sendesaal, spielt das Solistenensemble Kaleidoskop live Morton Feldmans Musik – Vibrafon, Querflöte, Streichquartett. Und die Stimmen von Shaun Lawton und des berühmten Filmschauspielers Hans Zischler wandern bei uns durch den Raum. Es gibt auch Zuschauer, Pardon: Zuhörer, die darob nervös werden.

Die Konstruktion ist bekannt von Beckett, und einfacher, als man meint: Es gibt den alten Tyrannen (Shaun Lawton), der über zwei Diener befiehlt: Joe/Words (Hans Zischler) und Bob/Music (Solistenensemble). Es geht also um den Widerstreit von Wort und Musik, über deren Fähigkeit, alleine oder kurzzeitig auch zusammen Erfahrungen zu wiederholen, auszudrücken, zu bannen vielleicht. Der Tyrann ist wohl der Künstler selbst, er tritt auf und mahnt seine zankenden Diener zu Vernunft. Zu drei Themen, die eng verbunden sind, müssen Joe/Words und Bob/Music sich etwas einfallen lassen: Love, Age, The Face.

Schön, wie sich etwa im Abschnitt über das Altern allmählich Arien aus tastenden, unsicheren Sprech-, bei Zischler Sprechgesangsweisen ergeben, während die Musik zugleich leichtfüßige, aber doch deutlich fallende Tonfolgen dazu beisteuert. The Face beschreibt dann eine erotische Erinnerung des alternden Croak. Joe/Words wählt dafür eine fast chirurgische Distanz, während Bob/Music deutlich näher an das Verlustgefühl der Erinnerung kommt. Je präsenter die zugleich abstrakte wie sinnfällige Musik, je mehr verschwindet Croak, der Künstler, wenn man will: der Autor im Nichts. In der Dunkelheit. Mit einem leisen Seufzen.

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BÜHNENKUNST – Beckett in totaler Finsternis

Deutschlandradio Wissen

Ein Beitrag von Dörte Fiedler

Eine totale Sonnenfinsternis ereignete sich am 1. August 2008 über weiten Teilen Asiens
Bei „Words and Music“ wird es richtig stockdunkel. (AP)

Der Veranstalter warnt: Nicht geeignet für Menschen mit Angst vor Dunkelheit. Sehr geeignet für Menschen mit großer Neugier auf Feldman, Beckett und die Dunkelheit.

„Words and Music“ ist ein Hörspiel von Samuel Beckett und Morton Feldman mit drei Stimmen: Croak und seine beiden Diener. Die heißen zwar Bob und Joe, sind aber keine echten Figuren, sondern personifizieren das Wort und die Musik. Eine Handlung im klassischen Sinne gibt es nicht. Das Stück thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach Trost im Zusammenspiel von Worten und Musik.

Publikum unter der Infrarotkamera

Beckett hat das Stück 1961 als Hörspiel geschrieben. Auf der Bühne durfte es bisher nur selten aufgeführt werden – die Erben Becketts waren dagegen. Die Regisseurin Sabrina Hölzer hat die Erlaubnis bekommen. „Words and Music“ ist das zweite Stück ihres Projektes „Into the Dark“. Dabei schickt sie ihr Publikum in einen vollständig lichtlosen Raum, in dem sie von blinden Guides betreut und zur Sicherheit mit Wärmekameras bewacht werden.

Am Freitag, 23. September, hat das Stück in Berlin Premiere. Dörte Fiedler war bei den Proben dabei.

Quelle:

http://wissen.dradio.de/buehnenkunst-beckett-in-totaler-finsternis.40.de.html?dram:article_id=12542

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Anmerkung zu Becketts Briefen

http://denis-civan.suite101.de/die-briefe-samuel-becketts-a123504

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