Archiv des Autors: Bertram Bock

Auf ein Glas

Zum Abschluß der Veranstaltungsreihe „Landgrafenstraße Nummer 5“ und aus Anlass seines Geburtstages lud die Beckett Gesellschaft in den Filmladen zu zwei Kurzfilmen, Whiskey und Geburtstagskuchen ein. Trotz später Stunde fanden sich knapp zwei Dutzend BeckettianerInnen ein die auf sein Wohl … Weiterlesen

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Happy Birthday!!!

Und HIER eine wirklich schöne Würdigung.

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Nachtrag 26.3.

Hätte eigentlich zeitnaher erfolgen sollen … Am 26. März war der Beckett-Experte Friedhelm Rathjen zu Gast bei der Veranstaltungsreihe „Landgrafenstraße Nummer fünf“. Sein informativ-launischer-unterhaltsamer-überraschender-kenntnisreicher Vortrag mit dem Titel “Wege zu Beckett – zu Fuss und mit dem Fahrrad” stieß auf … Weiterlesen

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Bitte vormerken

13. April 2015 | 21 Uhr | Filmladen, Goethestr. 31, Ecke Querallee Nicht alle Beckett-Fans wissen, dass der spätere Literaturnobelpreisträger im März 1936 an Sergej Eisenstein einen Brief schrieb, in dem er sich um einen Studienplatz am Staatlichen Filminstitut in … Weiterlesen

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James Joyce hat ein Schiff!

Welches bekommt Beckett? Näheres HIER.

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Atem

»Atem« von Samuel Beckett ist das kürzeste Theaterstück der Welt. Es besteht aus zwei Schreien, einem Atemzug, Unrat und etwas Licht. Einem Anfang, einer Mitte und Schluss. Ob als abgründige Metapher oder leichtfertig dahin gekritzelter Sketch: in 35 Sekunden misst … Weiterlesen

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Beckett Triptych review

In this trio of works by Samuel Beckett, we watch three performers listen. In Footfalls, May (Pamela Rabe) paces up and down her narrow hallway, her mother in the next room. In Eh Joe, a man (Paul Blackwell) sits silently locked … Weiterlesen

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„Glückliche Tage“ in Hamburg

Egal. Katie Mitchell verrät Beckett keineswegs, wenn ihr Setting sein obsessives Beharren auf genauster Befolgung von Regieanweisungen ignoriert. Der Albtraum, in den sie Winnie schickt, erschreckt – dem surrealen Touch zum Trotz – realer, konkreter als die abstrakte (und im … Weiterlesen

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Molloy ist ein erhabenes Kunstwerk

Ausgangspunkt für die vorliegende Untersuchung ist Becketts Roman Molloy und die Frage, wie durch dieses Werk ein besonderes mit seiner Darstellung der Bedeutungslosigkeit verbundenes Empfinden, nämlich das des Erhabenen, evoziert wird. Kants Theorie des Erhabenen wird im Rahmen seiner ästhetischen … Weiterlesen

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Hörstücke

War es das miese Wetter? War es die beschämend kleine Ankündigung in der Tagespresse? War es Desinteresse? Gerade mal zwei Dutzend Interessierte kamen über den gesmaten Nachmittag in das beeindruckende Rondell, um die beiden Hörstücke sich anzuhören, die extra für … Weiterlesen

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